Adelsexperte erklärt die zwei Seiten der Fürstin Charlène

Von „schwerfällig“ zu strahlend schön

Adelsexperte erklärt die zwei Seiten der Fürstin Charlène

von Claudia Spitzkowski und Charlotte Reppenhagen

Größer hätte der Unterschied kaum sein können! Der Einladung zu König Charles’ (74) Krönung sind natürlich auch Fürst Albert (65) und Fürstin Charlène (45) von Monaco gefolgt. Während die ehemalige Schwimmerin zur Krönungszeremonie noch etwas „schwerfällig“ wirkte, wie Adelsexperte Michael Begasse bemerkte, strahlte sie später am Abend so wunderschön wie selten zuvor. Unser Experte erklärt die zwei Seiten der monegassischen Fürstin.

Fürstin Charlène wirkte bei Krönung zuerst etwas "schwerfällig"

Im Rahmen der Krönung von König Charles hatte Fürstin Charlène zwei Auftritte. An der Seite ihres Ehemanns wurde sie beim Betreten der Westminster Abbey vor der historischen Krönungszeremonie gesichtet. Während Albert wach und aktiv wirkte, schien Charlène an seiner Seite fast wie ein Geist neben ihm zu schweben. Sie wirkte eher passiv; ein Eindruck, den nicht zuletzt auch ihr cremefarbenes Ensemble aus Blazer und Midi-Rock verstärkte. Dazu kombinierte die Fürstin ein fließendes Cape, helle Pumps und einen farblich passenden Hut.

„Ich fand sie ein bisschen schwerfällig“, erinnert sich Adelsexperte Michael Begasse im Interview mit VIP.de, „auch das Kleid [war] ein ganz kleines bisschen unvorteilhaft.“ Die Fürstin blickte viel auf den Boden herunter und schien an der aufgeregten Spannung, die sich über die Gäste gelegt hatte, nicht teilhaben können.

Und plötzlich geht es anders! So schön kann Charlène strahlen

Am Abend folgte dann der überraschende Umschwung: In einem hellblauen Jumpsuit mit eleganten Raffungen und glitzernden Details strahlte Charlène wie keine andere! Ihr zweiter Auftritt wirkte, als habe man die Fürstin ausgetauscht. Plötzlich stand sie selbstbewusst(er) neben ihrem Albert, schaute nach vorn und lächelte.

Michael Begasse erinnert an ihre lange Erkrankung und erklärt ihren wunderbaren zweiten Auftritt: „Charlène hat meiner Einschätzung nach noch nicht wieder die Kraft, so einen richtigen, langen Arbeitstag zu machen. Das ist quasi das royale ‚Hamburger Modell‘, so würde ich das mal nennen“, schmunzelt er. „Charlène kann strahlen, wenn sie gesund ist, wenn sie gut drauf ist. Dann ist sie bildschön.“ Er betont: Die Fürstin sei keine Schauspielerin. „Man sieht es ihr auch an, wenn es ihr nicht gut geht.“

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Michael Begasse ist überzeugt: Charlène hat noch langen Weg vor sich

Unser Adelsexperte spricht Charlène seinen Respekt aus. „Sie ist ein Mensch und ich habe auch Respekt davor, dass sie – obwohl es ihr nicht gut geht – in die Öffentlichkeit geht.“ Er glaubt, dass auch bei Charlène und Albert die negativen Schlagzeiten, Ehe-Gerüchte und Scheidungsspekulationen mitschwingen, wenn es um die Planung eines Events geht. Wäre die Fürstin nicht zur Krönung gekommen, „hätten alle wieder Gerüchte gestreut“.

Er ist aber auch davon überzeugt, dass sie „eine Frau [ist], die einen schweren Weg begonnen hat“. Und: „Dieser Weg ist, meiner Einschätzung nach, noch lange nicht vorbei.“

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