Taylor Swift wies sie ab: Affront gegen Herzogin Meghan

Herzogin Meghan, 41, erlebt aktuell herbe geschäftliche Rückschläge: Ihr Podcast-Projekt "Archetypes" ist nach nur einer Staffel eingestellt worden. Eine bittere Niederlage. Die Liste der Gründe für das Aus ist lang: Angeblich werfen die Macher der Royal einen Mangel an starken Ideen und Produktivität vor, seien geradezu "unterwältigt" von ihrem Engagement. Zudem ärgerte sich Bill Simmons, Leiter der Abteilung Podcast-Innovation und -Monetarisierung bei Spotify, über die überdimensionierten Honorarforderungen der Sussexes, nannte sie angeblich sogar "Abzocker".

Zudem sei es am Ende auch schwierig gewesen, interessante Gäste für das Audioformat zu gewinnen, in dem prominente Gäste und Expertinnen zu Wort kamen und über Stereotype sprachen, mit denen Frauen zu kämpfen haben. Eine prominente Wunschgästin lehnte sogar postwendend ab, obwohl die königliche Gastgeberin ihr zuvor eine handschriftliche Einladung zukommen ließ. 

Schwere Vorwürfe gegen Meghan Sie soll ihre Podcast-Interviews gefälscht haben

Herzogin Meghan bekam sie alle – bis auf eine

Dabei fing alles so gut an. Meghan schien ein Händchen dafür zu haben, die Crème de la Crème der weiblichen Stimmen dieser Zeit am Mikrofon zu begrüßen: Tennisikone Serena Williams, 41, Schauspielerin und Comedienne Mindy Kaling, 44, oder Sängerin Mariah Carey, 54, gaben sich die Klinke in die Hand und sprachen über ihre Erfahrungen als prominente, starke und erfolgreiche Frauen, die trotz ihrer immensen Leistungen mit Stolpersteinen zu kämpfen haben.

Mega-Affront: Taylor Swift wies sie ab

Ein Mega-Star allerdings ließ die Royal angeblich abblitzen: Taylor Swift, 33, soll laut "Wall Street Journal" der Herzogin einen Korb gegeben haben, obwohl diese sie sogar in einem persönlichen Brief um ihre Teilnahme gebeten habe. Besonders pikant: Die Sängerin sagte nicht persönlich ab, sondern ließ die Abfuhr durch einen Mitarbeiter mitteilen, heißt es. Ein Affront, der bei Meghan vermutlich nicht gut ankam.

Wieso die Chartstürmerin nicht Teil des Podcastes sein wollte? Ein möglicher Grund für Taylors Zurückhaltung könnte der sein, dass sie sich nicht gerne politisch äußert und klar Stellung bezieht, da sie dafür zuvor jahrelang angefeindet wurde, wenn sie es tat.

Ein weiterer Grund könnte ihre Antipathie gegen Spotify selbst sein – im Jahr 2014 ließ sie all ihre Alben von dem Streaming-Giganten löschen und verfasst ein Jahr später einen berühmt berüchtigten scharfen Brief an Apple, in dem sie das "schockierende" Fehlen einer Künstlervergütung während einer kostenlosen Testphase kritisierte. "Wir bitten Sie nicht um kostenlose iPhones. Bitte verlangen Sie von uns nicht, Ihnen unsere Musik ohne Gegenleistung zur Verfügung zu stellen", schrieb Swift damals erzürnt. Zwar gab das Unternehmen nach, doch der fade Beigeschmack blieb vielleicht? 

Darüber hinaus ist Taylor Swift mit zahlreichen britischen Stars befreundet, die wiederum ein gutes Verhältnis zu Prinz William, 41, und Co. pflegen. Cara Delevingne, 30, gehört beispielsweise zu ihrem berühmten Freundeskreis und auch Prinzessin Beatrice, 34, sowie Prinzessin Eugenie, 33, sollen die Sängerin gut kennen. Also wäre es demnach auch gut möglich, dass Taylor Swift nach dem Megxit-Drama einfach loyal gegenüber dem britischen Königshaus sein möchte.

Podcast-Aus im Eivernehmen?

Dennoch sollte der nächste Schlag mit der Einstellung des Podcasts die zweifache Mutter härter getroffen haben. Vergangene Woche wurde offiziell das Ende verkündet. In einer gemeinsamen Erklärung des Streamingdienstes und "Archewell Audio", der zuständigen Produktionsfirma der Sussexes für dieses Projekt, hieß es, dass sich beide Parteien "einvernehmlich getrennt haben und stolz auf die Serie sind, die wir gemeinsam gemacht haben." Die Talentagentur WME, die Meghan erst kürzlich unter Vertrag genommen hat, ließ mitteilen: "Das Team hinter Archetypes ist weiterhin stolz auf den Podcast, den es bei Spotify geschaffen hat."

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