Wochenlang wurde mit großer Spannung eine Antwort von Prinz Harry, 38, und Herzogin Meghan, 41, auf die Einladung zur Krönung erwartet. Zur großen Enttäuschung vieler sagte nur König Charles', 74, Sohn seine Teilnahme zu, "die Herzogin von Sussex wird mit Prinz Archie und Prinzessin Lilibet in Kalifornien bleiben", hieß es vor einigen Tagen in einem Statement des Buckingham Palasts. Erstmals nach ihrer Absage zeigte sich Meghan nun bei einem offiziellen Event.
Herzogin Meghan unterstützt guten Freund
Wie ein Beweisfoto auf seinem Instagram-Account zeigt, hatte die 41-Jährige ihrem guten Freund und Fotografen Misan Harriman, 46, einen Gefallen getan und sich in einer Video-Botschaft bei einer Veranstaltung vor großem Publikum zu Wort gemeldet. Die beiden stehen sich nahe, der Fotograf durfte in der Vergangenheit bereits zahlreiche Aufnahmen von ihr und ihrer Familie aufnehmen und mit der Welt teilen. "Die Herzogin von Sussex war so nett, mich auf der Bühne für meinen Ted-Talk anzukündigen. Danke für deine Unterstützung, Meg", schreibt der Brite.
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Das Foto zeigt Meghan auf einer großen Leinwand mit offenem, glatten Haar und in einem ärmellosen, cremefarbenen Top. Das Video scheint sie in ihrem Haus aufgenommen zu haben, im Hintergrund sind Bilder, eine Pflanze und persönliche Gegenstände zu sehen.
Herzogin Meghan teilt seltenes Statement
Erst am Wochenende hatte die ehemalige Schauspielerin ein seltenes, öffentliches Statement abgegeben und damit auf Gerüchte reagiert, dass es nach ihrem explosiven Oprah-Interview einen Briefaustausch mit König Charles gegeben hatte. Laut "Telegraph" habe sie darin die Person genannt, die sich rassistisch über die mögliche Hautfarbe ihres damals noch ungeborenen Sohnes geäußert haben soll und zudem ihre Besorgnis über die "unbewusste Voreingenommenheit" innerhalb der Königsfamilie geäußert.
Die Herzogin von Sussex gehe "ihrem Leben in der Gegenwart nach" und denke nicht über "Korrespondenzen von vor zwei Jahren nach, die sich auf Gespräche von vor vier Jahren beziehen", ließ sie durch ihre Sprecherin Ashley Hansen gegenüber "Harper's Bazaar" ausrichten. Zudem übte sie scharfe Kritik an den britischen Boulevardmedien und erklärte deren Behauptungen für "falsch" und "lächerlich".
Verwendete Quellen: instagram.com, telegraph.co.uk, eonline.com
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