In den letzten Jahren haben Herzogin Meghan, 41, und Prinz Harry, 38, mit allerlei Skandalen die Schlagzeilen als Paar dominiert. Doch vor dem sogenannten Megxit, ihrem fast schon legendären Oprah-Interview, den Rassismus-Vorwürfen, der explosiven Doku, weiteren Interviews und den Memoiren gab es andere umstrittene Paare, die den Sussexes gehörig Konkurrenz machen.
Royal-Couples, die die Monarchien ins Wanken brachten
1. Heinrich VIII. stürzte England wegen seiner Liebe in die Reformation
Als Heinrich VIII., †55, 1509 bis 1547 König von England, seine Ehe mit Katharina von Aragon, †50, annullieren lassen wollte – sie brachte keine männlichen Nachkommen hervor – um Anne Boleyn (seine zweite von sechs Ehefrauen) zu heiraten, führte das zu einem historischen Einschnitt Großbritanniens.
Denn als Papst Clemens VII., †56, dem Monarchen den Wunsch verwehrte – Scheidungen waren strengstens verboten – trennte sich das Vereinigte Königreich vom Vatikan. Heinrich VIII. reformierte sein Land, sagte es von der römisch-katholischen Kirche los und begründete die Church of England. Doch damit nicht genug! Aufgrund angeblicher Untreue enthauptete der König seine zweite Ehefrau und heiratete noch weitere vier Male.
2. Prinz Carl Philips Liebe zur damaligen Sofia Hellqvist begann mit mehreren Skandalen
Heute gelten sie als das lächelnde Vorzeige-Paar der Schweden-Royals: Ohne Allüren vertreten Prinz Carl Philip, 43, von Schweden und seine große Liebe Prinzessin Sofia, 38, die Königsfamilie und entzücken ganz nebenbei immer wieder mit süßen Schnappschüssen ihrer drei Kinder Prinz Alexander, 6, Prinz Gabriel, 5, und Prinz Julian, 1, auf Instagram. Doch ihre Liebe begann mit mehreren Skandalen. Nicht nur wurde immer wieder über Sofias Fehde mit Carl Philips Schwester Prinzessin Madeleine, 40, berichtet. Der Auslöser? Madeleine war mit der Ex ihres Bruders befreundet. Sie machte auch mit ein paar Misswahlen, die ihr zum Beispiel den Titel der "Miss Slitz" bescherten, von sich reden.
Mehrere Tattoos, die sie sich teilweise mühsam wieder entfernen ließ, zierten und zieren weiterhin ihren Körper – damals ein größerer Fauxpas als heute. Und dann kamen auch noch ein paar Bikinibilder aus der Zeit, als Sofia Hellqvist in einem Big-Brother-ähnlichen TV-Format namens "Paradise Hotel" auftrat, ans Tageslicht. Mehrere Skandale, die das Image der meist so perfekt glänzenden schwedischen Krone in Mitleidenschaft zogen, doch heute fast vergessen scheinen.
3. Die Queen musste Prinz Andrews Liebelei mit US-Star Koo Stark beenden
Aufgrund seiner Verwicklung im Epstein-Fall ist Prinz Andrew, 62, als Royal geächtet, Queen Elizabeth, †96, entzog ihrem Sohn im Januar 2022 seine militärischen Titel und Schirmherrschaften. Doch auch seine früheren Beziehungen dominierten die Schlagzeilen. Bevor er mit seiner einstigen Ehefrau Sarah Ferguson, 63, einen Skandal nach dem nächsten jagte, sorgte seine Liebelei zur Schauspielerin Koo Stark, 66, für allerlei Aufsehen.
Bereits da musste die Monarchin ein Machtwort sprechen und die Affäre nach 18 Monaten beenden. Der Grund? Die gebürtige New Yorkerin machte einst mit leicht bekleideten Aufnahme von sich reden und war in mehreren Filmen, darunter "Emily" von 1977, nackt zu sehen.
4. Fürstin Charlènes angeblicher Fluchtversuch vor Hochzeit mit Fürst Albert
Bis heute sind Fürstin Charlène, 45, und Fürst Albert, 64, das mysteriöseste Paar unter den Royals. Ihre zunehmende Traurigkeit umhüllt die Ex-Schwimmerin mit Schweigen und Abwesenheit. Seit ihrer schweren Hals-Nasen-Ohren-Infektion 2021 macht sie durch Abwesenheit von sich reden, befeuert immer wieder Gerüchte um eine Ehe-Krise. Die gab es bereits kurz vor der Hochzeit. Ab da hielt sich hartnäckig das Gerücht, dass die Fürstin vor der Hochzeit mit dem Monegassen einen Fluchtversuch unternommen haben soll. Während ihrer Flitterwochen sollen sie dann angeblich in getrennten Betten geschlafen haben. All das dementierte das Paar in den Jahren danach wiederholt.
Charlène von Monacos erste Worte Was passierte vor ihrer Hochzeit wirklich?
5. Prinzessin Diana, Prinz Charles und das große Wort Untreue
In dieser Liste dürfen Prinzessin Diana, †36, König Charles, 74, und Königin Camilla, 75, natürlich nicht fehlen. Doch nicht nur dieses Dreiergespann – man erinnere sich an Dianas legendären Satz im "Panorama"-Interview "Wir waren zu dritt in dieser Ehe" – muss hier Erwähnung finden. Sondern auch Dianas anschließende Liebschaften mit James Gilbey, 64, und James Hewitt, 64.
Mit Ersterem war sie Anfang der 90er-Jahre in einen Medienskandal mit dem Titel "Squidgygate" verwickelt. Die Serie "The Crown" holte die Geschichte erneut hoch, in der der britische Geheimdienst angeblich Diana und ihren heimlichen Liebhaber James Gilbey vor ihrer Scheidung mit Charles abgehört und mehrere Telefonate aufgezeichnet haben soll. Ihre Liebelei zum Armeeoffizier Hewitt machte Diana im Interview mit BBC-Reporter Martin Bashir öffentlich. Ihre Romanze begann um 1986, eine Zeit, in der Diana sich von ihrem Ehemann entfremdet hatte.
Verwendete Quellen: townandcountrymag.com, businessinsider.com
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