Promi-Update
Talkshow-Legende der 90er! Was macht Arabella Kiesbauer heute?
Arabella Kiesbauer (53) moderierte zehn Jahre lang die Talkshow „Arabella“, mit der sie in Deutschland bekannt wurde. Doch was macht die beliebte Moderatorin heute?
Die "Inka Bause" Österreichs: Arabella Kiesbauer moderiert Erfolgsformate
Die 90er-Jahre waren die große Zeit der täglichen Nachmittags-Talkshows, Journalisten wie Hans Meiser (76) oder Ilona Christensen († 58) machten es vor, eine jüngere Generation von Moderatoren rückte schnell nach. Eine der beliebtesten davon: Arabella Kiesbauer. Von 1994 bis 2004 moderierte die quirlige Österreicherin auf ProSieben die Talkshow „Arabella“, bis diese aufgrund sinkender Einschaltquoten abgesetzt wurde.
Zwar wurde es in Deutschland danach ruhig um die Moderatorin, in ihrem Heimatland Österreich ist Kiesbauer allerdings nach wie vor auf den Bildschirmen präsent. Vom Eurovision Song Contest 2015 in Wien über die österreichische Version von „Bauer sucht Frau“ bis hin zu „The Masked Singer Austria“ – die heute 53-Jährige moderiert immer noch viele Erfolgsformate. Und auch privat läuft es rund bei ihr: Mit ihrem Mann Florens Eblinger und den beiden gemeinsamen Kindern lebt sie in Wien. Und auch auf deutschen Bildschirmen ist sie seit 2021 wieder zu sehen: Der Sender TLC hat zwei True Crime-Formate mit ihr produziert.
Daneben engagiert sich Arabella Kiesbauer für viele soziale Projekte – unter anderem für die Menschenrechtsorganisation „Survival International“ – und unterstützt die Kampagne für das stark bedrohte Volk der Awá in Brasilien.
"Da sind wir zu weit gegangen"
Wie Arabella heute über ihre Talkshow-Zeit denkt? In einem Interview mit ihren Moderatoren-Kollegen Ricky Harris (52) und Britt Hagedorn (50) mit dem „Zeit“-Magazin ließ Arabella Kiesbauer ihre Talkshow-Vergangenheit Revue passieren. Dabei gab sie offen zu, dass vieles nicht gut gelaufen sei, man sei damals in manchen Sendungen zu weit gegangen. Sie sei nicht dazwischen gegangen, wenn Gäste die Kontrolle über sich verloren hätten oder der Umgangston entgleiste. Selbstkritisch merkte sie an, dass die „Talkshow nicht immer in die Kiste des guten Geschmacks gegriffen habe.“
Zwar habe sie ihren Job geliebt, sich zum Schluss aber „wie ein Hamster im Laufrad“ gefühlt. Nach dem Ende der Show habe sie deswegen dem Fernsehen eine Zeitlang den Rücken gekehrt.
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