Körpersprache-Expertin schießt gegen Harry und Meghan: „Eine schlechte Liebeskomödie“

Ein Hang zum Überdramatischen?

Körpersprache-Expertin schießt gegen Harry und Meghan: „Eine schlechte Liebeskomödie“

Die Doku „Harry & Meghan“ geht bei Netflix durch die Decke! Doch während es die einen feiern, dass Prinz Harry (38) und Herzogin Meghan (41) so tief in ihr Inneres blicken lassen, empfinden andere nur Spott und Hohn für die Show. Auch eine Körpersprache-Expertin steht dem Ganzen eher kritisch gegenüber und hält die ersten Folgen für „eine schlechte Liebeskomödie als ein königliches Märchen“.

Prinz Harry als „Überlebender einer Katastrophe“

Die mit Spannung erwartete Dokumentation beginnt mit einer Art Videotagebuch, das Meghan und Harry in den Wochen nach dem Megxit mit ihren Handys aufgenommen haben. „Harrys Selfie-Tagebuch-Clip lässt ihn wie einen Überlebenden oder Zeugen einer Katastrophe aussehen“, lautet das Fazit von Judi James, die die Szenen für die britische „Sun“ mal genauer unter die Lupe genommen hat.

„Seine Körpersprache lässt darauf schließen, dass er unter Schock steht, so sehr, dass er sich nicht an den Wochentag erinnern kann“, erklärt sie weiter. Seine Atmung deute zudem auf Stress hin: „Seine verbalen Ausrufe wie ‚Ähm…‘ signalisieren Verwirrung. Er rollt mit den Augen und schnalzt mit der Zunge, was alles auf stressbedingtes Adrenalin hindeutet. Als das Klavier laut trillert, sagt er ‚Was ist passiert?‘ – wie ein Überlebender, der aus einem Wrack krabbelt.“

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Zu viel Drama in „Harry & Meghan“?

Laut Judi James sei alles „so überdramatisch“ – auch die Herzogin: „Meghans Tagebuch ist ebenso dramatisch. Ihr Haar liegt in einem Handtuch, als hätte sie es gerade gewaschen, und ihr linkes Bein ist angewinkelt und angehoben, als würde sie sich die Zehennägel lackieren.“

„Ich weiß nicht mehr, was ich sagen soll“, hört man die ungeschminkte Ex-„Suits“-Darstellerin flüstern, während sie an ihren Nägeln herum fummelt. „Sie kann kaum sprechen, abgesehen von einigen Seufzern und Pausen, wie ein Schauspieler, der auf der Bühne ausgetrocknet ist“, macht die Expertin deutlich.

„Ihre Liebesgeschichte klingt wie eine Liebeskomödie, abgesehen von den merkwürdigen Auftritten von Harry, der bei Interviews vor der Kamera immer wütender, aufgeregter und aufgebrachter wird“, fasst James zusammen: „Harry verwandelt sich von einem verliebten Mann in einen Mann voller Wut und Groll auf die Presse, wobei seine weinerliche Körpersprache einem kompletten linearen Stimmungswechsel unterliegt.“ Man darf gespannt sein, wie sich Harrys Wut entwickelt, wenn es in den kommenden Folgen noch mehr um das britische Königshaus geht… (dga)

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