
„Es geht darum, einen Tauchgang bis auf den Grund zu wagen, dem Ort, an dem man besonders verletzlich ist“, erklärt Wincent. „Gemeinsam Höhen und Tiefen zu erleben, seine Stärken, aber eben auch die Schwächen zu offenbaren – um am Ende dann hoffentlich zu erfahren, dass man genau so, wie man ist, geliebt wird und der andere stets zu einem hält“.
Mit dem gefühlvollen Song liefert der Sänger nicht nur eine zeitlose Ballade ab, sondern zeigt den Hörer:innen eine nahbare Verletzlichkeit, mit der sich so gut wie jede:r identifizieren kann. „Wenn ich dich mitnehme auf den Grund, sag‘ kannst du mich dann noch genauso lieben?“, heißt es in dem Song – eine Frage, so persönlich und doch universell, dass sie sehr wahrscheinlich vielen direkt aus dem Herzen spricht.
2021 war für Wincent Weiss ein mehr als erfolgreiches Jahr. Mit seinem Album „Vielleicht Irgendwann“ konnte er erstmals Platz 1 in den deutschen Charts erreichen, die Hitsingle „Wer wenn nicht wir“ ging in Windeseile Gold! In den nur fünf Jahren seit Veröffentlichung seines Debütalbums „Irgendwas gegen die Stille“ wurde er bereits mehr als fünfzehn Mal mit Edelmetall und u.a. einem MTV Europe Music Award, einem Echo, einer goldenen Henne und zwei Bravo Ottos in Gold ausgezeichnet.
Foto: (c) Dario Suppan / Universal Music
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