Keine leichte Situation
Nach Inas Schlaganfall: „Coupleontour“-Vanessa würde sich am liebsten für ein Jahr verstecken
Anfang Juli erlitt „Coupleontour“-Star Ina einen schweren Schlaganfall. Nach wie vor ist die 26-Jährige im Krankenhaus, wo sie natürlich fast täglich Besuch von ihrer Frau Vanessa und ihrer gemeinsamen Tochter bekommt. Keine einfache Zeit für die beiden Frauen – auch nicht für Nessi, die alles daransetzt, für ihre Familie zu kämpfen, auch wenn ihr danach so gar nicht der Kopf steht.
Weitermachen anstatt aufgeben
„Ich bin ehrlich: Am liebsten würde ich im Bett liegen, die Decke über den Kopf ziehen und erst in einem Jahr wieder aufstehen“, hält Vanessa in ihrer Instagram-Story. Doch das geht nicht so einfach und kommt ihrer kleinen Familie zuliebe nicht infrage. „Allerdings muss ich mich jetzt zusammenreißen und Schritt für Schritt weitermachen. Ina meinte das auch. Während sie sich im Krankenhaus durchkämpft, muss ich hier weiterkämpfen und dafür sorgen, dass der Alltag etc. weiterläuft.“
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Das bedeutet für die Influencerin, dass sie auch beruflich weitermachen muss. Denn seit knapp einen Monat hat sie alle Kooperationen ausgesetzt. Zukünftig werde es, auch wenn es ihr schwerfällt, aber wieder Werbung auf ihrem Social-Media-Kanal geben, wie Nessi ankündigt. „Ich muss halt eben für die kleine Maus und auch für Ina da sein, auch im finanziellen Sinne […]. Nicht, dass ihr euch wundert, wenn man vielleicht Rabattcodes hier wieder sieht, sondern das ist einfach unser Job und der muss weitergehen, das ist so in der Selbstständigkeit“, erklärt sie ihre Entscheidung. Anstatt ein Spendenkonto für ihre Frau, auf die eine lange Zeit der Reha wartet, einzurichten, möchte sie erst einmal so versuchen, finanziell dafür aufzukommen.
Tochter Olivia gibt Nessi in dieser harten Zeit Kraft
Ihre Tochter Olivia gibt ihr so viel Kraft
Nicht zu wissen, wie es mit Ina weitergeht, macht Vanessa fertig. „Ich weiß, dass die kommende Zeit hart wird und ich weiß, dass ich nicht weiß, wie die kommende Zeit endet. Und das macht mich total wahnsinnig. Ich würde einfach gern wissen: Hey, Ina ist in 200 Tagen wieder zu Hause und ihr geht es so und so dann“, versucht die frischgebackene Mama ihre Gedanken in Worte zu fassen. Allerdings kann ihr niemand sagen, wie es mit Ina weitergeht: „Mir kann niemand sagen, wann wir wieder zusammen wohnen werden, wie wir zusammen wohnen werden und was passieren wird und wie es Ina gehen wird. Das ist das, was mich so kaputt macht.“ In dieser nervenaufreibenden Zeit ist es aber vor allem Töchterchen Olivia Rose, die ihr Halt und Hoffnung gibt, wie wir im Video oben zeigen. (dga)
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