Fürst Albert enthüllt: Ehefrau Charlène hat "sehr gelitten"

Wegen eines schweren Hals-Nasen-Ohren-Infektes war Fürstin Charlène, 44, im letzten Jahr über sechs Monate an ihr Heimatland Südafrika gefesselte, musste sogar mehrmals operiert werden. Als sie im November 2021 endlich wieder ein Flugzeug betreten und nach Monaco reisen durfte, musste sie sich allerdings nach wenigen Tagen schon wieder von ihrer geliebten Familie verabschieden. Der Grund: Charlène war "eindeutig erschöpft, körperlich und seelisch. Sie war überfordert und konnte sich weder den offiziellen Pflichten noch dem Leben im Allgemeinen oder gar dem Familienleben stellen", erklärte Fürst Albert, 64, und gab bekannt, dass sich seine Frau in einer Klinik abseits des Fürstentums behandeln lasse. Im März dieses Jahr durfte sie die Klinik endlich wieder verlassen, seit Ende April absolviert sie wieder offizielle Termine.

Fürst Albert verrät: Charlène hat „sehr gelitten“

Trotzdem haben die letzten Monate die Fürstenfamilie schwer getroffen. In einem Interview mit der französischen Zeitung JJD spricht Fürst Albert nun über die Abwesenheit seiner Ehefrau. "Das war eine Prüfung! Eine Prüfung vor allem für meine Frau, die sehr gelitten und schwierige Momente fernab von ihren Lieben erlebt hat. Eine Prüfung auch für unsere Kinder und für mich selbst. Wir haben die Prinzessin sehr vermisst", so die ehrlichen Worte des 64-Jährigen.

Während Charlènes Abwesenheit wurden zusätzlich zu der Sorge um die Fürstin auch immer wieder Gerüchte laut, dass es in der Ehe mit Albert kriselt. Auch dazu bezieht der Regent in seinem neuen Interview wiederholt Stellung. "Wir waren natürlich verletzt von den bösartigen Gerüchten, die verbreitet wurden. Aber wir haben trotz der Entfernung zusammengehalten und viel miteinander gesprochen", sagt Albert. Mittlerweile habe er einen Schlussstrich unter diese komplizierte Zeit gezogen und freue sich einfach nur über die Rückkehr seiner besseren Hälfte. "Heute ist Charlène wieder bei uns und das ist das Schönste, was uns passieren konnte. Es geht ihr besser und wir können endlich wieder Zeit miteinander verbringen", stellt der Fürst klar.

Aktuell ist die Fürstin allerdings mit dem Coronavirus infiziert und muss sich für mehrere Tage isolieren, wie der Palast am Samstag, 4. Juni 2022, in einer offiziellen Erklärung bekannt gab.

Verwendete Quellen: lejdd.fr

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