"Scheißkerl" – Sängerin Michelle rechnet mit ihren Verflossenen ab

„Scheißkerle? Hatte ich viele“

"Scheißkerl" – Sängerin Michelle rechnet mit ihren Verflossenen ab

„Sag mir – warum musst du so ein Scheißkerl sein… Sag mir – wieso du mit Gefühlen spielst?“ Mit diesen Lyrics dürfte Michelle der einen oder anderen Zuhörerin wohl aus der Seele sprechen. Der Song namens „Scheißkerl“ darf dabei durchaus auch von der 50-jährigen Schlagersängerin als eine Abrechnung mit ihren Verflossenen verstanden werden. „Scheißkerle? Hatte ich viele“, erklärt Michelle nämlich im Interview mit Express.de.

Wen meint Michelle denn damit?

Doch an welchen Ex sie beim Singen des Songs denkt, lässt sich Michelle nicht aus der Nase ziehen. „Ich meine da jetzt keinen bestimmten, sondern es geht ja auch um Geschichten, die man im Leben erlebt hat“, so die 50-jährige Sängerin diplomatisch. „Und ich hatte ja tatsächlich schon viele von diesen ‚netten‘ Männern in meinem Leben“, ergänzt die Schlager-Queen, die bereits auf eine 30-jährige Karriere zurückschauen kann. „30 Jahre Michelle – Das war’s… noch nicht“ heißt ihr neues Album treffenderweise.

Sängerin hat drei Töchter von drei Männern

Während sie unter die Musik also noch lange keinen Schlussstrich zieht, gilt dies hingegen für diverse Beziehungen in der Vergangenheit. 1995 heiratete sie den Musiker Albert Oberloher, mit dem sie die gemeinsame Tochter Céline hat. Nach vier Jahren folgte die Scheidung. Aus der anschließenden Beziehung mit Schlagerstar Matthias Reim entstand Tochter Marie. Auch diese Liebe hielt nicht. Mit ihrem zweiten Ehemann Josef Shitawey war Michelle von 2007 bis 2010 verheiratet. Aus der Ehe stammt ihre jüngste Tochter Mia. Vor drei Jahren präsentierte Michelle den Kölner Regisseur Daniel Zlotin als neuen Mann an ihrer Seite, wenige Monate davor hatte sie den Trennung von Feuerherz-Star Kartsen Walter bekanntgegeben.

Sie präsentiert ihre schönen Töchter Marie und Mia

Die Krux mit der rosaroten Brille

Seit längerer Zeit geht Michelle aber nun schon als glücklicher Single durchs Leben. „Ich bin weder auf der Suche, noch muss ich was finden“, so die 50-Jährige. Dennoch: Dass auch sie nochmal an einen Scheißkerl gerate, kann sie nicht gänzlich ausschließen. „Wenn man die rosarote Brille anhat, hat man die rosarote Brille an. Dann ist erstmal alles toll. Und dann verbirgt sich so ein Scheißkerl manchmal hinter dieser rosaroten Brille“, weiß die Sängerin, die grundsätzlich vorsichtiger geworden sei. (abl)

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