Queen Elizabeth: So verhindert der Palast, dass sie Teil von Harrys Doku wird

Es ist eine Frage, die Royals seit Monaten beschäftigt: Was können die Mitglieder der britischen Königsfamilie Prinz Harry, 37, noch anvertrauen? Letztendlich hat das Oprah-Interview mit den Sussexes gezeigt, dass selbst Privatgespräche nicht mehr vor der Öffentlichkeit bewahrt werden.

In den kommenden Monaten erwartet der Palast neue "Handgranaten", die der Prinz auf seine eigene Familie abfeuern wird. Zum einen sind es die angekündigten Memoiren, die für Unruhe sorgen. Zum anderen ist es Harrys und Herzogin Meghans', 40, Netflix-Produktion, die mit großer Skepsis beobachtet wird. Davor wollen die Angestellten von Queen Elizabeth, 96, die Monarchin unbedingt bewahren.

Palast soll „Ring aus Stahl“ um Queen Elizabeth errichtet haben

Wie der Royal-Experte Russell Myers gegenüber "Today" erklärt, sei die Queen von einem Schutzwall aus Menschen umgeben, damit Prinz Harry keinerlei Chance hat, seine Großmutter in seine Dokumentation einzubinden. "Sie haben Harry und Megan sicherlich geraten, nicht einmal eine Sekunde darüber nachzudenken", so Myers. 

Doch solch eine simple Zurechtweisung der Sussexes würde nicht ausreichen. "Man hat ihnen ans Herz gelegt, nicht mit Oprah Winfrey, nicht mit Gayle King zu sprechen […], und trotzdem tun sie es immer noch." Aus diesem Grund sei es wichtig, die Queen durch einen "Ring aus Stahl" vor ihrem Enkelsohn zu schützen. Wie genau dieser Schutz aufgebaut ist, bleibt ungewiss.

Royal-Experte: „Man fragt sich, wie viel die Familie noch ertragen kann“

Laut Russell Myers sind vor allem Prinz Charles, 73, und Prinz William, 39, am Ende ihrer Kräfte. Es sei insbesondere Harrys öffentliche Präsenz, die sie davon abhält, ein klärendes Gespräch zu führen. Wie viel davon würde vertraulich bleiben? Es ist eine Frage, die sich laut des Palastes auch Queen Elizabeth stellen sollte, damit ihre Äußerungen nicht unbeabsichtigt Teil von Harrys Netflix-Dokumentation werden.

Ob die Gespräche, die die Regentin mit ihrem Enkelsohn führt, tatsächlich vertraulich bleiben, werden Harrys kommende Projekte erst zeigen – auch dann wird sich herausstellen, wie sicher der "Ring aus Stahl" die Queen schützen konnte.

Verwendete Quellen: express.co.uk

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