Man muss ja testen, was man für Investitionen angeboten bekommt. In der zweiten Folge „Die Höhle der Löwen“ zeigt sich Nico Rosberg also zur Abwechslung in Boxershorts statt in Anzughose.
Um ihre Boxershorts zu demonstrieren, zieht sich Gründer Richard Getz während des Pitches ohne Vorwarnung bis auf die Unterhose aus. Nach dem unerwarteten Strip steigt Nico Rosberg direkt ein und probiert die Hose, die die Spermien schützen soll, höchstpersönlich an.

Ob eine solche „Schutzmaßnahme“ überhaupt nötig ist, lautete nun die Frage, die im Raum stand. Die beiden Gründer können darauf allerdings nur nebulös antworten. Georg Koflers Meinung ist klar: „Also das hier halte ich für ausgemachten Blödsinn.“ Auch Nils Glagau fehlen wissenschaftliche Argumente: „Das ist mir zu viel Marketing in Richtung Angstmacherei.“ Nachdem Getz und Ricken auch dem interessierten Rosberg keine Studie namentlich nennen können, sind alle Investoren raus.

Neben weiteren Produkten aus dem Beauty- und dem Handwerksbereich findet in der Folge noch eine Verköstigung mit Folgen statt. Kerstin Hansen und Louis Lowe sind Mutter und Sohn, Fasten-Fans und kennen sich bestens mit Darmgesundheit aus. Sie bringen eine Alternative zur Darmentleerung in „Die Höhle der Löwen“, die ohne Glaubersalz oder Einläufe funktioniert: eine fermentierte Pflaumensorte aus Südostasien. Auf die Kostprobe reagieren die Löwen da zurückhaltend: „Ich hab ’ne Bahnreise vor mir heute. Wie viel Zeit hab ich denn da?“, fragt Rosberg. Dümmel lacht: „Normalerweise sind wir bei Essen und Trinken immer so schnell.“
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Nils Glagau traut sich schließlich als Erster, der Rest zieht nach. Geschmack und Sinn der Sache überzeugen, vor allem aber das Mutter-Sohn-Duo. Dümmel befindet: „Wie man Darmentleerung so sympathisch und nett präsentieren kann.“ Nach der Kostprobe und einem Vortrag über Darmgesundheit wollen sowohl Glagau als auch Williams investieren – woraufhin Hansen und Lowe fragen, ob sie beide haben können. Können sie: Beim gemeinsamen Angebot über 100.000 Euro für 30 Prozent sind Mutter und Sohn einig: „Klar machen wir das.“ Glagau kann sich zum Ende hin einen Spruch nicht verkneifen: „Fröhliche Klogänge!“
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