Christoph Maria Herbst ganz ungewohnt
Seltenheitswert: "Stromberg" präsentiert sich an der Seite seiner Partnerin
Ein „Büro-Ekel“ von seiner zartesten Seite. Christoph Maria Herbst (56), bekannt für seine Rolle als Fieslings-Chef „Stromberg“, hat jetzt einen Auftritt mit Seltenheitswert hingelegt. Bei der Premiere der dritten „LOL“-Staffel zeigte sich der Schauspieler an der Seite von Partnerin Gisi.
So schön lächelt "Strombergs" Liebste
Er trägt Brille, gestreiftes Oberteil – und sein sattestes Lächeln. Auf dem Schnappschuss, aufgenommen am 3. April im Delphi Filmpalast in Berlin, strahlt das Comedy-Talent ausgelassen in die Kamera. Genau wie seine Gisi, die normalerweise das Rampenlicht meidet.
Umso schöner ist es da doch, das Paar bei der Premiere der dritten Ausgabe von „LOL: Last One Laughing“ einmal glücklich vereint zu Gesicht zu bekommen.
Das Beziehungs-Leben von Christoph Maria Herbst
Viel bekannt ist nicht über das Privatleben des Pärchens. Die beiden leben in Köln, kinderlos. Warum „Stromberg“ kein Daddy ist? Bei „Quotenmeter“ verriet er: „Wenn ich in einer Beziehung gewesen wäre, wo beide es gewollt hätten, wäre das für mich Geschenk gewesen. Mit Sicherheit hätte ich es geschafft, ein Kind liebevoll in den Mittelpunkt meines Lebens zu rücken.“
So recht gepasst hat es also offenbar nie. Als später Papa sieht sich der 56-Jährige unterdessen auch nicht. Er müsse nicht Mitte 70 sein, wenn sein Kind Abi mache.
Im Video: Nachdenklich-traurige Momente bei der "LOL"-Premiere
LOL-Premiere: Mirco Nontschew (†) fehlt schmerzlich
Trotz schönem Auftritt: DAS "zerreißt" Christoph Maria Herbst innerlich
So schön der Auftritt als Paar auch war: Eine Sache hat die Veranstaltung überschattet. Die Trauer um Comedian Mirco Nontschew, der am 3. Dezember 2021 im Alter von 52 Jahren verstorben ist. Der Comedian war vor seinem Tod Teil der „LOL“-Crew gewesen. Sogar vorab aufgezeichnetes Material mit ihm findet in der neuen Staffel Verwendung. Beim Premieren-Interview verriet Herbst, wie sehr ihm Mirco fehlt: „Es zerreißt einen innerlich, aber ich weiß genau, dass er uns gerade von einem besseren Platz als dem hiesigen zuguckt.“ (nos)
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