Von Prinz Andrew, 62, scheint eine große Last abgefallen zu sein. Bilder, die die britische "Daily Mail" veröffentlicht, zeigen den Herzog von York am Montagmorgen, 21. März 2022, bei einem Ausritt mit zwei Pferdepfleger:innen im Windsor Great Park. Ausgelassen plaudert er, lacht und genießt sichtlich sein sorgenfreies Leben. Immerhin ist er nicht nur die Missbrauchsklage von Virginia Giuffre, 38, vom Hals, sondern auch seine royalen Pflichten.
Prinz Andrew zieht sich aus der Öffentlichkeit zurück
Seitdem der in Ungnade gefallene Prinz im Zuge des Jeffrey-Epstein-Skandals von Queen Elizabeth, 95, von seinen offiziellen Aufgaben befreit wurde, hatte er sich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Nicht einmal am Gottesdienst anlässlich des Commonwealth Day vergangene Woche in der Westminster Abbey hat Andrew teilgenommen.
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Außergerichtliche Einigung mit der Klägerin
Am 15. Februar 2022 wurde bestätigt, dass der 62-Jährige sich mit der Klägerin außergerichtlich auf einen finanziellen Vergleich einigen konnte. Rund 12 Millionen Pfund (etwa 14 Millionen Euro) soll er – angeblich mithilfe von Prinz Charles, 73, und Queen Elizabeth – laut einstimmigen Medienberichten an die Wohltätigkeitsorganisation von Giuffre gezahlt haben. Das gegen ihn laufende Zivilverfahren in New York ist somit nahezu beendet. Sobald Richter Lewis Kaplan die Gerichtsdokumente unterzeichnet, ist der Fall offiziell abgeschlossen.
"Kein Weg zurück" So geht es für Prinz Andrew nach der Einigung weiter
Die Schulden bei seiner Mutter und seinem Bruder soll er Berichten zufolge begleichen können, sobald sein Chalet in der Schweiz für rund 17 Millionen Pfund (rund 20 Millionen Euro) verkauft ist. Es scheint also ganz so, als sei Prinz Andrew mit einem blauen Auge davongekommen.
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