So einfach geht E-Mobilität

KlimafreundlicheE-Mobilität ist ein wichtiger Baustein der Energiewende – die Nachfrage nachrein elektrisch angetriebenen Autos steigt deutlich. Ein wichtiger Faktor istdabei die steigende Praktikabilität – es wird immer leichter, alle Komponentenim Überblick zu behalten.

Immermehr E-Fahrzeuge rollen über Vorarlbergs Straßen: Insgesamt sind über 5000 reinelektrische Autos unterwegs. Im vergangenen Jahr wurden sogar 1825 E-Autosangemeldet – das ist ein Plus von 110 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Für alljene, die gerne detaillierte Informationen rund um Ladevorgänge und -kostenunkompliziert abrufen möchten, gibt es eine ideale Gesamtlösung aus Vorarlberg:Der ­Energiedienstleister und österreichische E-Mobilitätspionier illwerke vkwhat in den letzten zwei Jahren intensiv an der Entwicklung desvlotte-Mobilitätsportals gearbeitet. Über das Portal können Privat- undGeschäftskundinnen und -kunden ihre Ladevorgänge, -tarife und Rechnungeneinfach und bequem einsehen. Darüber hinaus ist es mit nur wenigen Klicksmöglich, mittels „Lade­atlas“ die nächste Ladestation zu finden. UmfassendeMonitoring- und Auswertungsmöglichkeiten sowie Support-­Tickets bei Störungenoder Problemen werden ebenfalls zur Verfügung gestellt. 

Wallbox stattSteckdose

Um die E-Mobilitätweiter voranzutreiben und damit auch einen Beitrag zur Erreichung derKlimaziele zu leisten, braucht es eine gut ausgebaute Ladeinfrastruktur –sowohl öffentliche Ladestationen als auch komfortable Ladelösungen für Zuhausesind gefragt.

Vorarlberg ist mit derdichtesten Ladeinfrastruktur Österreichs bestens gerüstet, denn es gibt bereitsüber 500 Typ2-Ladepunkte und 38 Schnell­ladestationen. In diesem Aufbruch istman aber schon lange nicht mehr alleine, sondern mittlerweile Teil eines gigantischenNetzwerks, das das Reisen mit einem Elektroauto heute so niederschwelligmöglich macht wie mit anderen Verkehrsmitteln.

Eine eigene Wallbox zuHause ist die bequemste und sicherste Art, das E-Auto zu laden. Mit dieserladen Kundinnen und Kunden bis zu zehnmal schneller als an einer herkömmlichenSteckdose. Und das Beste: Man bleibt vollkommen flexibel und unabhängig vonöffentlichen Ladestationen und lädt das Fahrzeug wann immer man will – bequemvon zu Hause aus. Kund(inn)en stecken ihr E-Auto einfach über Nacht an undstarten morgens entspannt mit vollem Akku in den Tag. Die Ladeleistung von biszu elf bzw. 22 kW kann bequem an die Gegebenheiten angepasst werden. Fürzusätzlichen Komfort sorgt das auf Wunsch fix montierte Ladekabel. Im Gegensatzzum Laden an einer herkömmlichen Steckdose schützt eine vlotte-Wallbox­effektiv vor Überlastung der elektrischen Leitungen.

e-mobility-ready

Damit auch inWohnanlagen das Aufladen eines E-Autos möglich ist, muss die notwendigeInfrastruktur geschaffen werden. Hier hat auch die ­Politik ihre Hausaufgabengemacht:

Mit 1. Jänner 2022 wurde der Einbau von Ladestationen in Mehrparteienhäusern rechtlich deutlich erleichtert. Musste man bis jetzt für die Errichtung einer Ladestation die Zustimmung der Eigentümergemeinschaft einholen, so kann man künftig eine Wallbox bereits dann installieren, wenn man die anderen Wohnungseigentümer über die geplante Änderung in Kenntnis setzt und diese nicht binnen einer Frist von zwei Monaten mehrheitlich widersprechen. So kann ab 2022 die Wallbox zum Laden des E-Autos schneller und unbürokratischer am eigenen Parkplatz errichtet werden. Mit der e-mobility-ready-Lösung von vkw vlotte kann jeder einzelne Parkplatz dann schnell und ­einfach mit einer Wallbox ausgestattet werden.

Förderungen

• Die E-Mobilitätsoffensive des Klimaschutzministeriums (BMK) wird fortgesetzt: Der Kauf eines E-Autos durch Privatpersonen wird mit 5000 Euro, die Anschaffung und Installation einer Wallbox im Einfamilienhaus mit bis zu 600 Euro gefördert, für Wohnanlagen gibt es bis zu 1800 Euro. 

• Wenn Sie Vorarlberger Ökostrom beziehen, unterstützt auch vkw den Kauf einer neuen vlotte-Wallbox mit 100 Euro.

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