Das belegen Dokumente, die Royal-Korrespondent:innen und britischen Medien vorliegen. Demnach hat sich Prinz Andrew, 61, mit Virginia Giuffre, 38, außergerichtlich auf einen finanziellen Vergleich geeinigt, wie aus neuen Gerichtsdokumenten hervorgeht.
Prinz Andrew: Außergerichtlicher Vergleich
Die Summe wird nicht bekannt gegeben, doch die Anwälte beider Parteien bestätigen, dass Andrew eine "beträchtliche Spende" an die Wohltätigkeitsorganisation von Giuffre zur Unterstützung der Rechte von Opfern leisten wird. Die beteiligten Parteien beabsichtigen, zudem innerhalb von 30 Tagen eine "Vereinbarung über die Einstellung des Verfahrens" zu treffen.
Prinz Andrew wird vorgeworfen, Giuffre im Alter von nur 17 Jahren mehrmals sexuell missbraucht zu haben. Diese Vorwürfe hat Andrew vehement bestritten. Trotzdem sollte es in den USA schon im Herbst zu einem Prozess kommen. Dieser wurde durch den finanziellen Vergleich nun verhindert.
Andrew verliert Geld, Titel und Schirmherrschaften
Durch die Klage von Giuffre musste Andrew nicht nur seine öffentlichen Aufgaben als Mitglied der Royal Family abgeben, im Januar dieses Jahres hat die Queen ihm zudem alle militärischen Zugehörigkeiten und königlichen Schirmherrschaften entzogen. Auch auf die finanzielle Unterstützung seiner Familie kann er nicht mehr zählen. Ein herber Schlag für den einstigen Lieblingssohn der Monarchin.
Verwendete Quellen: twitter.com, dailymail.co.uk
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