Intime Details aus dem royalen Schlafzimmer: Das italienische TV-Sternchen Simone Tagli war drei Jahre die Geliebte von Fürst Albert. Sie spricht nun über die Lover-Qualitäten des Blaublüters.
Das ist Simona heute:
1998 sollen sich die beiden bei den Tennis Masters in Rom kennengelernt haben. Knapp drei Jahre trafen sie sich. Und an diese Zeit hat die heute 57-Jährige offenbar gute Erinnerungen. Der „Bild“-Zeitung sagt sie: „Ich trage Albert bis heute mit viel Liebe in meinem Herzen. Er ist ein Märchenprinz! Albert mochte vor allem meine Weiblichkeit, meinen Sex-Appeal. In der Intimität war der Fürst sehr leidenschaftlich.“
So denkt sie über Fürstin Charlène
„Sehr leidenschaftlich“. So so. Einen Seitenhieb gegen Alberts aktuelle Frau kann sie sich nicht verkneifen: „Ich habe Charlène einst auf einem Rotkreuz-Ball kennengelernt. Dass sie 2021 wegen ihrer gesundheitlichen Probleme so lange fern von ihren Kindern in Südafrika blieb, tat mir leid – aber als Mutter konnte ich es trotzdem nicht verstehen.“
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Nun ist Charlène wieder in Behandlung. Dieses Mal wegen psychischer Probleme. In Südafrika hielt sie sich wegen ihrer körperlichen Gesundheit auf. Doch dieser rund sechsmonatige Aufenthalt der Fürstin in ihrer einstigen Wahlheimat hatte oft Spekulationen über eine mögliche Trennung von Fürst Albert II. genährt. Der 63-Jährige, der Charlène 2011 heiratete, hatte dies jedoch stets bestritten.
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