"So absurd" – Caroline Peters erntet schiefe Blicke

Gehört sie jetzt zum alten Eisen? Seit Caroline Peters 50 Jahre alt ist, hat sich jedenfalls das Leben der Schauspielerin geändert. Das berichtet sie jetzt in einem Interview.

„Es begann mit Kleinigkeiten am Set, die mich aber total ratlos zurückließen“, sagte Peters dem Magazin „Bunte quarterly“. „Plötzlich fragte mich der Requisiteur ernsthaft, als er mir ein Handy in die Hand drückte: ‚Kennst du das? Weißt du, wie man das bedient? Das ist ein Smartphone'“.

Auch wenn sie sich einen Kaffee mit Hafermilch bestelle, werde sie schief angesehen, so Peters. „Als würde ich mich zwanghaft an einen Junge-Leute-Trend dranhängen. Dabei trinke ich bereits mein ganzes Leben lang keine Kuhmilch.“

Peters schockiert: „Es ist so absurd“

Die teils komischen, teils bizarren Schilderungen aus ihrem Alltag wollen gar nicht aufhören. Eine andere geht so: „Heute fragt man mich, ob ich überhaupt einen Führerschein habe. Es ist so absurd, dass es schon wieder lustig ist“, so die gebürtige Mainzerin, die wahlweise in Wien, Köln oder Berlin lebt. Für sie sei das alles absolut nicht nachvollziehbar, wie sie in dem Gespräch erzählt. „Als würde man mich fragen: Gab es damals überhaupt schon Autos? Damals, vor drei oder fünf Jahren?“

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Caroline Peters wurde als Ermittlerin Sophia Haas in der erfolgreichen ARD-Reihe „Mord mit Aussicht“ einem breiten Publikum bekannt. In „Der Vorname“ von Sönke Wortmann und der Komödie „Womit haben wir das verdient?“ war sie auch auf der großen Leinwand präsent. Sie ist Grimme-Preisträgerin – den gab es 2007 für „Arnies Welt“ – und seit 2018 Mitglied der Deutschen Filmakademie.

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