Pikante Paparazzi-Aufnahmen aufgetaucht!
Cristina von Spanien: Ehemann Iñaki beim Fremdgehen erwischt?
Die Ehe von Cristina von Spanien (56) und ihrem Ehemann, dem Ex-Handball-Spieler Iñaki Urdangarin (57), sorgte bereits in der Vergangenheit für einige schwerwiegende Skandale, die stark am Ansehen des spanischen Königshauses kratzten. Die aktuellen Fremdgeh-Gerüchte um ihren Mann sind nun ein weiter Tiefschlag für die Schwester von König Felipe (42).
Ist ihre Ehe noch zu retten?
Das spanische Boulevard-Magazin „Lecturas“ hat nun Bilder von Iñaki veröffentlicht, auf denen der Ehemann von Cristina mit einer anderen Frau an einer Strandpromenade in Frankreich entlang schlendert – Hand in Hand. Die beiden wirken sehr vertraut. Es muss ein herber Schlag für 56-Jährige sein, diese pikanten Aufnahmen ihres Mannes zu sehen. Denn erneut setzt Iñaki sie mit seinem Verhalten einer öffentlichen Demütigung aus. Wie bereits im Jahr 2005, als sein betrügerisches Unterfangen das gesamte Königshaus ins Wanken brachte.
Die Ehe von Infantin (Anmerkung der Redaktion: Ein Titel, der vom Rang her mit dem einer Prinzessin gleichzusetzen ist) Cristina und ihrem Iñaki ist alles andere als märchenhaft. Für die Tochter des ehemaligen Königs Juan Carols (84) und dessen Frau Sophia von Griechenland (84) gibt es offensichtlich kein Happy End.
Aktuell hat sich weder das Paar, noch der spanische Hof mit einem offiziellen Statement zu Wort gemeldet. Cristina wohnt mit ihrer jüngsten Tochter Irene (16) seit mehreren Jahren im Exil in der Schweiz. Dort soll das Paar noch gemeinsam Weihnachten verbracht haben, wie das Magazin berichtet.
Die Tochter des Königs und ihr krimineller Ehemann
Nachdem sich die Adelstochter und der ehemalige Profisportler im Oktober 1997 das Ja-Wort gaben, schien ihr Glück perfekt zu sein. Vier gemeinsame Kinder krönten ihre Liebe. Doch kurz nach der Geburt ihrer jüngsten Tochter im Jahr 2005 wurden Anschuldigen gegen Iñaki publik. Die spanische Polizei ermittelte gegen ihn unter anderem wegen Steuerbetrug, Korruption und Geldwäsche in Millionenhöhe.
Cristinas Ruf war ruiniert! Titel weg – Ansehen weg
Cristinas Mann wurde zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt, doch auch für sie hatte der Skandal Konsequenzen. Ihr Bruder, der spanische König, hat sie daraufhin umgehend ihren royalen Verpflichtungen entbunden – ihr Ruf war ruiniert! Doch das war noch nicht alles: Felipe nahm ihr zudem ihren Titel weg. Fortan durfte sie sich nicht mehr länger Herzogin von Palma de Mallorca nennen, wie sie seit ihrer Hochzeit mit Iñaki offiziell genannt wurde. Der Skandal erschütterte damals die gesamte Königsfamilie, deren Ansehen im Volk schon vorher auf wackeligen Beinen stand.
Einst war sie wegen ihrer freundlichen und natürlichen Art als die „Infantin mit dem Lächeln“ bekannt gewesen. Doch das ist ihr längst vergangen. (sfi)
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