Fürstin Charlène: Ihre Abwesenheit schweißt die Familie enger zusammen

Unerwartete Unterstützung für Albert

Fürstin Charlène: Ihre Abwesenheit schweißt die Familie enger zusammen

Charlène von Monaco in Klinik: Alberts Verwandtschaft springt ein

Erst saß sie wegen ihrer Krankheit monatelang in Südafrika fest, nun wird Fürstin Charlène von Monaco (43)in einer Klinik behandelt. Den Großteil des Jahres mussten Fürst Albert (63) und die Zwillinge, Prinzessin Gabriella und Prinz Jacques (beide 7), daher ohne die Royal auskommen. Schöner Nebeneffekt der traurigen Geschichte: Die Fürstenfamilie wächst in diesen Tagen enger zusammen als je zuvor.

Caroline und Stéphanie nehmen derzeit wichtige Rollen ein

Zwei Frauen spielen in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle: Prinzessin Caroline von Hannover (64) und Prinzessin Stéphanie von Monaco (56), Alberts Schwestern. Das Frauenduo stand dem Fürsten innerhalb der letzten Zeit helfend zur Seite – vornehmlich indem sie sich um die royalen Zwillinge kümmerten.

Doch dort endete die Unterstützung nicht. Charlènes Schwägerin Caroline begleitete ihren Bruder darüber hinaus zu vielen Terminen, die er in seiner repräsentativen Fürstenfunktion im Laufe der vergangenen Monate wahrnahm. So geschehen etwa bei der Eröffnung eines Weihnachtsmarkts in Monte-Carlo Anfang Dezember.

Schwestern-Engagement überrascht Adelsprofis

Adelskenner überrascht die neue Entwicklung. Wie der britische „Express“ berichtet, empfand Royal-Reporterin Jess Isles die monegassische Fürstenfamilie nie als eine, die sich „besonders nahestehe“. Als die Art Familie, „in der die Tanten hervortreten und mit den Kindern helfen“, habe die Expertin Albert und Co bisher nicht erlebt. Insofern sei die aktuelle Situation durchaus „augenöffnend“.

Im Video: Instagram-Grüße an Charlènes Twins

Angeschlagene Fürstin Charlène gratuliert bei Instagram

"Prinzessin Caroline als stellvertretende First Lady"

Momentan scheint es tatsächlich so, als habe Alberts Schwester seine erkrankte Gattin vorübergehend ersetzt. Dies empfindet zumindest Adelskennerin Maddalena Mastrostefano so: „Prinzessin Caroline hat in all den Jahren als stellvertretende First Lady hervorragende Arbeit geleistet, sie hat dies für ihren Vater getan. Sie war das älteste Kind und hat die Rolle der First Lady für ihren Vater nach dem Tod von Prinzessin Grace übernommen. Und sie hat die Rolle der First Lady für ihren Bruder übernommen, weil er noch nicht verheiratet war, als er Fürst wurde.“

Und nun füllt die Prinzessin offenbar erneut für eine gewisse Weile die entstandene Lücke.

Im Video: Verpfuschte Schönheits-Operation bei der Fürstin?

Hat Fürstin Charlène eine misslungene Beauty-OP hinter sich?

Monacos abwesende Fürstin befindet sich momentan in Behandlung – angeblich in einer Züricher Luxus-Klinik –, um sich von der „körperlichen und emotionalen Erschöpfung“ der letzten Wochen zu erholen. Vorangegangen waren Monate, in denen sie in Südafrika mit einer HNO-Infektion zu kämpfen hatte. Gerüchten, in Wahrheit stecke eine Ehekrise hinter der Geschichte, erteilte Albert zuletzt entschieden eine Absage. Deprimierend für ihre royalen Zwillinge: Jüngst verpasste Charlène den siebten Geburtstag ihrer Kinder. Persönliche Glückwünsche waren nicht drin, stattdessen mussten warme Worte aus der Ferne herhalten. (nos)

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