"Nur die schlechten Seiten"
Steckt Menowin Fröhlich gar nicht hinter der Entscheidung, seine Doku abzubrechen?
Wie der Sänger jetzt behauptet, hat die Produktionsfirma die Zusammenarbeit mit ihm beendet.
Aufnahmen aus dem Privatleben des 34-Jährigen sowie von seinem Kampf gegen die Drogensucht bleiben Fans somit erstmal verwehrt.
Menowin Fröhlich, 34, soll die Dreharbeiten zu seiner TV-Doku „Menowin – Mein Dämon und Ich“ abgebrochen haben. Doch laut des Sängers ist diese Aussage eine Lüge.
Menowin Fröhlich: Wollte er den Doku-Abbruch?
In der RTL-Doku „Menowin – Mein Dämon und Ich“ wollte Menowin Fröhlich seine Fans mitnehmen bei seinem Kampf gegen die Drogensucht. Der ehemalige DSDS-Kandidat zeigte sich in der Sendung so privat wie nie und wollte seine Probleme auf diesem Wege eigentlich ein für alle Mal hinter sich lassen. Doch wie es aussieht, müssen Zuschauer auf weitere Folgen verzichten. Der Grund: Gestern wurde verkündet, dass Menowin seine Therapie ohne ein Kamerateam fortführen will – zumindest behauptet das die Produktionsfirma. Denn Menowin selbst behauptet nun, dass alles ganz anders abgelaufen ist.
Menowin Fröhlich: „Fand das ein bisschen schade“
In seiner Instagram-Story erklärt Menowin jetzt, dass der Abbruch der Dreharbeiten aus seiner Sicht ganz anders verlief als es die die Produktionsfirma nun wiedergegeben hat. Er selbst hätte die Zusammenarbeit demnach gerne fortgeführt.
Ich hätte mir gerne gewünscht, dass es weitergegangen wäre,
so der Familienvater. Und weiter: „Ich fand das ein bisschen schade, weil man immer nur die schlechten Seiten von Menowin Fröhlich gezeigt hat, so wie das in den letzten Jahren halt immer so war. Und als es dann losgehen soll, mal die guten Seiten zu zeigen, da hat es natürlich wieder geheißen: ‚Nö, machen wir nicht, können wir nicht.'“ Dennoch sei Menowin an einer Wiederaufnahme der Dreharbeiten interessiert und bietet dem Team von „Menowin – Mein Dämon und Ich“ an, der Doku-Serie doch noch eine zweite Chance zu geben.
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