Macht Herzogin Meghan allen etwas vor? Ein Ex-Mitarbeiter erhebt nun schwere Vorwürfe…
Scheinbar zutiefst verletzt übermannen Herzogin Meghan in der Öffentlichkeit ihre Gefühle. Aber wie nun bekannt wurde, sind diese Weinanfälle geheuchelt und gezielt eingesetzt. Tränen lügen also doch! Meghan ist offenbar eine bessere Schauspielerin als viele dachten …
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Hat Meghan alle belogen?
Denn sie lügt, dass sich die Balken biegen. Ein Brief an ihren Vater Thomas war ihr erster Schachzug. Seit drei Jahren geht sie rechtlich gegen seine Veröffentlichung vor – dabei hatte sie diese sogar geplant. Das plauderte ihr Ex-Mitarbeiter Jason Knauf nun aus. „Meghan erklärte mir: ‚Ihn Daddy zu nennen, wird alle zu Tränen rühren.‘“ So ein Biest!
Damit nicht genug! Denn auch bei dem Buch „Finding Freedom“ – in dem sie als Heldin und das Königshaus als Gefängnis dargestellt wird – hatte sie ihre Finger im Spiel. Das Paar hat eine Mitwirkung am Buch stets zurückgewiesen. Aber E-Mails von Meghan beweisen jetzt das krasse Gegenteil. Auf diese neuen Enthüllungen folgten bei der Herzogin erneut Tränen – und eine halbherzige Entschuldigung. Aber glauben, tut ihr niemand mehr.
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