Anna-Maria Ferchichi: „Konnte zusehen, wie die Babys aus meinem Bauch kamen“

Bushido und seine Frau über die emotionale Geburt

Anna-Maria Ferchichi: „Konnte zusehen, wie die Babys aus meinem Bauch kamen“

So war die Geburt ihrer Drillinge

Bushido schwärmt von Geburt

Sieben gemeinsame Kinder haben Rapper Bushido und Ehefrau Anna-Maria Ferchichi (40) jetzt. Doch erst bei der Drillingsgeburt war der Musiker zum ersten Mal dabei. „Das allerschönste Erlebnis in meinem Leben“, resümiert der 43-Jährige nach der Entbindung seiner Töchter Leonora, Amaya und Naima. Als er den Moment im RTL-Interview beschreiben soll, ringt er nach Worten. Im Video verrät er, wie besonders die Geburt seiner drei Töchter für ihn war.

Anna-Maria hatte ihren ersten Kaiserschnitt

Doch diese Geburt war nicht nur für Bushido ein besonderes Erlebnis. Auch für Anna-Maria, die jetzt Achtfachmama ist, war es nicht wie bei ihren anderen Kindern. Bevor sie mit dem Rapper zusammen kam, brachte sie einen Sohn zur Welt. Mit dem Musiker bekam sie im Juli 2012 ihre erste Tochter. Im November 2013 wurden sie Eltern von Zwillingen, einem Jungen und einem Mädchen. Ein weiterer Sohn folgte im Sommer 2015. Sie alle kamen auf natürliche Weise zur Welt. Anna-Maria verrät im Interview, dass die Drillingsentbindung ihr erster Kaiserschnitt war. Zu gerne hätte sie auch ihre drei Mädchen natürlich gebären wollen, doch Ärzte rieten ihr davon ab.

„Man hatte den gleichen Rausch wie bei einer normalen Geburt“ 

Nichtsdestotrotz habe sie ein schönes Geburtserlebnis gehabt, wie sie RTL jetzt während ihrer Homestory verrät. „Ich habe mich sehr wohl gefühlt. Es war eine sehr witzige, lustige Runde, total entspannt“, erinnert sie sich an den Krankenhausaufenthalt. Der Professor habe das Tuch weggenommen, was Anna-Maria eine sogenannte „Kaisergeburt“ ermöglichte. „Ich konnte sehen, wie die Babys aus meinem Bauch kamen“, erzählt die Drillingsmama.

„Ich hatte Angst, von der Psyche her, dass wenn da ein Tuch ist, und die Babys werden mir nur kurz gezeigt und wieder weggenommen, dass es zu Bindungsstörungen kommt“, so Anna-Maria. Doch im Gegenteil: „Man hatte den gleichen Rausch wie bei einer normalen Geburt.“

Nach der emotionalen Entbindung ging es für die Familie nach Hause, wo es nun erst einmal heißt: Gegenseitig kennenlernen, kuscheln und sich langsam als Groß-Familie eingrooven. (rla)

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