- Um möglichst authentisch die Rolle eines kettenrauchenden Ranchers zu verkörpern, hat Benedict Cumberbatch seinem Körper Schlimmes angetan.
- Er erlitt gleich mehrere Nikotinvergiftungen.
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Der britische Schauspieler Benedict Cumberbatch („Sherlock“) hat sich nach eigenen Angaben bei Dreharbeiten für einen Film dreimal eine Nikotinvergiftung zugezogen.
Das erzählte der 45-Jährige in einem Interview der Zeitschrift „Esquire UK“, das am Mittwoch erschien. In dem Western „The Power of the Dog“ von Regisseurin und Oscar-Preisträgerin Jane Campion spielt Cumberbatch einen kettenrauchenden Rancher. Und das, so sagt er, sei wirklich hart gewesen.
„Eine filterlose Selbstgedrehte nach der anderen“ habe er sich reingezogen, berichtete der Schauspieler: „Wenn man eine Menge rauchen muss, ist das wirklich schrecklich.“ Er habe aber „eine Schicht Gestank“ auf seinem Körper gewollt, um die Rolle besser zu verkörpern.
Für den Film habe er auch exzessiv Banjo-Spielen geübt, um ein „Weltklasse-Spieler“ zu werden, wie Cumberbatch erzählte. Davon sei er allerdings weit entfernt. „Ich glaube, meine Hauptmotivation ist, dass ich es wirklich, wirklich genieße“, so der Brite. Auch, dass er wieder einmal reiten durfte, habe ihm gefallen. „Es war wunderbar, wieder im Sattel zu sitzen.“
Cumberbatch spielt Phil Burbank, einen Rancher, der Anfang des 20. Jahrhunderts in Montana lebt und die Frau seines jüngeren Bruders George terrorisiert. Schwägerin Rose wird von Kirsten Dunst gespielt.
„The Power of the Dog“ feierte im September bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig Premiere und soll ab Dezember bei Netflix laufen. Er basiert auf dem gleichnamigen Roman von Thomas Savage. © DER SPIEGEL
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