Zwillinge kamen per Notkaiserschnitt zur Welt
Sarafina Wollny traurig: Sie hat die ersten Schreie von Casey & Emory nicht gehört
Dramatische Zwllings-Geburt
Sarafina Wollny (26) hätte gerne die ersten Schreie ihrer Zwillinge gehört – doch dieser Wunsch ging für den Reality-Star nicht in Erfüllung. Ihre Jungs Casey und Emory machten sich bereits in der 30. Schwangerschaftswoche auf den Weg und die Ärzte mussten schnell handeln. Die Babys wurden so schnell wie möglich per Notkaiserschnitt geholt. Sarafina war währenddessen nicht bei Bewusstsein, wie sie ihren Fans jetzt verrät.
„Jede Minute hat gezählt, es musste schnell gehen“
Als die Zwillings-Mama in ihrer Instagram-Story ein Q&A startet, nutzen viele User und Userinnen die Gunst der Stunde, um ihr ein paar Fragen zur Geburt zu stellen. Ein Fan möchte zum Beispiel wissen, welchen Moment sie als besonders schmerzhaft in Erinnerung behalten hat. „Was mir sehr weh tat: dass ich nicht bei der Geburt wach war. Ich hätte gerne die ersten Schreie gehört“, lautet ihre ehrliche Antwort. Außerdem hätte sie sich gewünscht, dass ihr Mann Peter (28) bei der Entbindung dabei gewesen wäre: „Es sind Momente, die einfach fehlen.“
Sarafina ist sich bewusst, dass damals alles ganz schnell gehen musste und ist einfach dankbar, dass sie jetzt zwei gesunde Jungs in den Armen halten kann: „Am Ende des Tages zählt, dass die beiden gesund sind.“
Im Video: So dramatisch war die Geburt von Casey & Emory
So dramatisch war die Geburt von Emory und Casey
Casey & Emory entwickeln sich prächtig
Obwohl die Jungs keinen leichten Start ins Leben hatten, geht es ihnen wunderbar. Sie sind mittlerweile fünf Monate alt und wachsen wie kleine Weltmeister. „Die beiden haben definitiv im Urlaub einen richtigen Schuss gemacht. Die sind ordentlich gewachsen“, verriet Sarafina vor Kurzem ihrer Community, als sie die Klamotten der Kleinen ausgemistet hat. Außerdem würden sich die beiden mittlerweile schon selbstständig drehen und auch die ersten Zähnchen seien im Anmarsch: „Es geht alles so schnell, warum kann das nicht langsamer gehen?“ Kaum vorstellbar, dass die Zwillinge noch vor wenigen Monaten ums Überleben kämpften. (dga)
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