"Shopping Queen": Das geht wirklich hinter den Kulissen ab

So tickt Moderator Gudio Maria Kretschmer

Seit ein paar Wochen ist Guido Maria Kretschmer aber endlich wieder mit neuen Folgen zurück im TV. 

Bereits seit acht Jahren bereichtert das TV-Format “Shopping Queen” den Nachmittag der VOX-Zuschauer.

Jetzt enthüllte ein ehemalige Kandidatin, was es wirklich hinter den Kulissen abläuft …

Endlich ist “Shopping Queen” nach der Corona-Pause mit neuen Folgen zurück! Jetzt enthüllte ein Insider, was im TV vor den Zuschauern verborgen wird und was wirklich hinter den Kulissen abläuft … 

“Shopping Queen”: So krass wird beim Dreh geschummelt

Aufgrund der Corona-Pandemie mussten die Dreharbeiten zu dem Erfolgsformat “Shopping Queen” eine Zeit lang pausieren – seit ein paar Wochen ist Guido Maria Kretschmer aber endlich wieder mit neuen Folgen zurück im TV. 

https://www.instagram.com/p/CDa3CcqCbHd/

Bereits seit acht Jahren bereichert das TV-Format “Shopping Queen” den Nachmittag der VOX-Zuschauer: In vier Stunden müssen fünf Kandidatinnen mit einem Budget von 500 Euro das perfekte Outfit zum wöchentlichen Motto finden.

Doch ganz so einfach, wie es sich anhört, scheinen die Dreharbeiten dann doch nicht abzulaufen. So dürfen die Kandidatinnen beispielsweise nicht einfach in ihre Wunschläden marschieren und sich dort die passenden Outfits aussuchen. Stattdessen müssen die Teilnehmerinnen vor den Dreharbeiten eine Liste mit 20 Wunschläden abgeben, von denen sich der Sender VOX dann fünf aussuchen darf – schließlich muss für jedes Geschäft extra eine Drehgenehmigung eingeholt werden. 

Influencerin Luisa Lión, die 2014 selbst an der Show teilnahm, berichtet in ihrem Blog “Style Roulette”:

Wenn man selber shoppen gehen muss, erfährt man erst im Wagen, in welche Läden man gehen darf, da viele Läden ja keine Drehgenehmigung erteilen und man in die großen Ketten wie H&M oder Zara nicht rein darf.

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Insider enthüllt: “Es ist alles echt. Es ist nichts gestellt”

Wer denkt, dass der Dreh mit den vier Stunden Shopping-Zeit beendet ist, habe sich laut der Bloggerin um einiges geschnitten, wie sie weiter erklärte: “Die vier Stunden Shoppingzeit werden genau eingehalten. Obwohl die Drehzeit, in der man shoppt, um einiges länger ist.” 

Demnach müssen viele Szenen öfter und aus drei verschiedenen Perspektiven gefilmt werden, um ein Ende ein umfangreiches Bild im TV zu erzielen – dafür werde Stoppuhr zwar angehalten, ein Drehtag könne aber dennoch zwischen 12 bis 15 Stunden dauern.

Zusätzlich sitzen die Kandidatinnen nie alleine im pinken “Shopping Queen”-Bus: Ein Redakteur ist stets mit an Board und stellt den Teilnehmerinnen Fragen –  diese werden dann schlussendlich rausgeschnitten und durch die Stimme von Sprecher Thorsten Schorn ersetzt.

https://www.instagram.com/p/B52wldtKPhG/

Laut Luisa sei der Rest von “Shopping Queen” aber realistisch und authentisch, wie sie in einem YouTube-Video erzählte:

 Es ist alles echt. Es ist nichts gestellt. Es wird einem nichts vorgeschrieben!

Und auch Guido selbst sei in Wirklichkeit genau so, wie man ihn aus dem Fernsehen kenne: “Guido sieht man erst am letzten Tag. Er kommt abends ins Studio. Er war voll lieb. Als die Kamera aus war, hat er noch lange mit uns geredet und hat nochmal ein persönliches Feedback gegeben.” Wie schön!

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