Peter Kloeppel moderiert im dunklen Studio

Am Sonntagabend hatte Peter Kloeppel mit einer Panne bei “RTL aktuell” zu kämpfen. Mitten in der Sendung fiel das Licht aus, der Nachrichtensprecher moderierte die Show mit einer Handytaschenlampe weiter.

Licht mit Handytaschenlampe

Doch nur fünf Minuten nach dem Start der jüngsten Ausgabe kam es zu technischen Problemen. Auf einmal saß Kloeppel in einem dunklen Studio. Der Nachrichtensprecher war plötzlich nicht mehr zu sehen. Vor laufender Kamera fiel auf einmal das Licht aus, während der Moderator gerade von Richard Branson und dessen Flug ins Weltall erzählte.

“Wenn Sie mich jetzt nicht mehr sehen, mich aber möglicherweise hören, dann kann ich Ihnen sagen, hier im Studio ist das Licht ausgefallen”, so Peter Kloeppel. Der 62-Jährige ließ sich dadurch aber nicht aus der Ruhe bringen. “Wir machen einfach mal weiter.” Mit seinem Handy leuchtete er sich ins Gesicht und fuhr munter fort.

Auch Minuten später, als dann Moderator Andreas von Thien die Sportthemen ankündigte, war das Lichtproblem im Studio noch nicht behoben. “Wir haben jetzt Sport im Stromausfall”, so der 54-Jährige. “Das hatten wir so bei uns bei ‘RTL aktuell’ in vielen Jahrzehnten auch noch nicht nicht.”

“Das werden wir nicht mehr vergessen”

Am Ende der Sendung saßen die beiden Moderatoren noch immer im Dunkeln. Doch mittlerweile hatten die Nachrichtensprecher ein erstes Update für die Zuschauer: “Wie wir hören, ist durch irgendeinen massiven Stromausfall das Licht hier in unserem Studio ausgefallen”, so Peter Kloeppel.

“Aber wenigstens haben unsere Regie und unsere Sendungsabwicklung und alles einen Notstromaggregat. Deswegen können Sie uns noch sehen und hören”, erklärte Kloeppel weiter.

  • “Was ist denn mit Linda Zervakis los”?: Podcast-Panne bei der ”Tagesschau”
  • “Massives technisches Problem”: ”Tagesschau” muss abgebrochen werden
  • “Dinge, die schiefgelaufen sind” : Judith Rakers angetrunken bei ”Tagesschau”

Der Moderator zeigte sich optimistisch: “Das Licht kriegen wir bis morgen auch wieder hin.” Andreas von Thien fügte hinzu: “Das werden wir nicht mehr vergessen. Eine Sternstunde im Dunkeln.”

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel