"Letztes Jahr gar nicht": So wenig sieht Pascal Kappés Sohn

Pascal Kappés (31) spricht offen über das komplizierte Verhältnis zu seinem Sohn! Gemeinsam mit seiner Ex-Frau Denise (31) – die inzwischen mit Henning Merten (31) verheiratet ist – bekam der einstige Berlin – Tag \u0026amp; Nacht-Darsteller im Jahr 2018 seinen Sohn Ben. Der Kleine lebt jedoch bei seiner Mutter, die Pascal in den vergangenen Jahren immer wieder vorgeworfen hatte, dass er seinen Sohn nie besuchen würde. Bei Promi Big Brother berichtete Pascal jetzt ehrlich vom aktuellen Stand: So wenig sieht er Ben wirklich…

Im Deeptalk mit Eric Sindermann (33) enthüllte der Influencer: „Das erste Jahr habe ich in drei, vier Mal gesehen, letztes Jahr gar nicht – weil ich mich nicht bereit gefühlt habe.“ Weiter betonte Pascal, sichtbar emotional: „Was bringt es mir, wenn ich nur halbherzig mal da bin und er damit nichts anfangen kann?“ Stattdessen regeln er und Denise es aktuell folgendermaßen: „Wir facetimen so drei bis viermal im Monat und sie schickt mir Bilder und Videos. Der Kleine weiß ja gar nix von mir. Es ist eine sehr komische Situation…“

Was für Pascal besonders hart ist: „Er nennt ja Henning schon Papa. Er war im Kinderwagen und ruft auf einmal ‚Papa‘ und guckt Henning an. Das war ein Schlag in die Fresse. Das tut weh. Aber ich kann es ihm nicht ankreiden.“ Doch auch wenn es für ihn schmerzhaft ist, ist der 31-Jährige überzeugt: Es ist das Beste für Ben! „Das, was Denise jetzt mit Henning und dem Kleinen macht, das machen die absolut überragend und da bin ich auch echt stolz drauf. Chapeau.“

Doch wie konnte es überhaupt so weit kommen – wieso besucht er seinen Sohn so selten, wenn es ihm doch wehtut? Pascal erklärte Eric, dass es einfach der falsche Zeitpunkt gewesen sei, um Vater zu werden: „Ich war absolut nicht bereit. Es war die falsche Frau und ich war einfach nicht mehr ich selbst, und bevor ich was riskiere, was ihr oder dem Kleinen geschadet hätte, ziehe ich mich halt zurück und versuche mich selbst zu retten.“ Abschließen betonte her: „Was bringt es mir, mich selbst kaputtzumachen und nicht für den Kleinen da sein zu können.“


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