Angebliche Michael Jackson-Opfer sauer auf Netflix-Special!

Die angeblichen Opfer von Michael Jackson (✝50) erheben schwere Vorwürfe gegen Netflix. Wade Robson (36) und James Safechuck hatten in der TV-Doku „Leaving Neverland“ den King of Pop bezichtigt, sie sexuell missbraucht zu haben. Nachdem derartige Vorwürfe zu Lebzeiten Michaels meist im Sande verlaufen waren, sorgte die Dokumentation im Zuge der #MeToo-Bewegung für viel Aufsehen. Komiker Dave Chappelle (46) hat nun aber in einem Netflix-Special öffentlich zum Gegenschlag gegen die vermeintlichen Opfer ausgeholt – für diese ein klarer Schlag unter die Gürtellinie!

Er glaube ihnen nicht, sagte Dave laut Rolling Stone in seiner Comedy-Sendung über Wade und James. Der Komiker legte nach. Selbst wenn die Vorwürfe wahr sein sollten, sieht Dave keinen Grund zur Klage – schließlich habe es sich um den „King of Pop“ gehandelt. „Ich weiß, dass mehr als die Hälfte der hier Anwesenden in ihrem Leben schon mal belästigt wurden, aber nicht vom gottverdammten Michael Jackson, nicht wahr?“, zitierte Rolling Stone aus dem Netflix-Special. „Wisst ihr, wie gut es sich angefühlt haben muss, am nächsten Tag nach diesem Scheiß in die Schule zu gehen?“

„Er kann sagen, was er will. Es demaskiert ihn, nicht uns“, kommentierte Wade die Aussagen. Er warf Netflix laut TMZ vor, Davids Aussagen durch die Ausstrahlung der Sendung unterstützt zu haben. Wades Anwalt bezichtigte den Komiker, Opfer sexuellen Missbrauchs an den Pranger zu stellen, um damit seine Karriere wiederzubeleben.


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